Adrian Czyszczon

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Adrian Czyszczon, 2006.

(Foto: LesPaul)

Ehemaliger ETB-Spieler (*12.05.1976) und aus verständlichen Gründen der Albtraum eines jeden Stadionsprechers (siehe hierzu auch Arkadiusz Zbiorczyk und Predrag Crnogaj).

Nachdem Adrian Czyszczon in der Jugend für ETuS Wanne und den DSC Wanne-Eickel gespielt hatte, machte er sich als Senior zunächst bei der Reserve des FC Schalke 04 einen Namen. Über den SV Wilhelmshaven und den VfB Hüls kam Czyszczon zur Saison 2004/05 im Gefolge seines Schalker Ex-Trainers Klaus Täuber an den Uhlenkrug. Als Rechtsverteidiger absolvierte er 22 Spiele für die Schwarz-Weißen, davon aber nur zwölf in der Startformation. In der folgenden Saison gehörte er dann zum Stammpersonal und mischte in allen 33 Partien mit (29mal von Beginn an). Adrian Czyszczon sah einmal die Gelb-Rote Karte, ein Tor gelang ihm für den ETB nicht. Sein größter Erfolg war das Erreichen des Halbfinales im Niederrheinpokal 2004/05.

Mit dem Ende der Ära Klaus Täuber endete auch Adrian Czyszczons Karriere am Uhlenkrug. Weitere Stationen des auch im Mittelfeld einsetzbaren Rechtsfuß' wurden der FC Recklinghausen, BV Herne-Süd und DSC Wanne-Eickel. Für den FC Schalke 04 war er außerdem in der Alt-Herren-Liga gemeldet.

Kurioses

In besonderer Erinnerung blieb Adrian Czyszczon seinen Anhängern vor allem wegen eines kuriosen Eigentors am 05.12.2004. Im Gastspiel bei Borussia Mönchengladbach II - damals im altehrwürdigen Bökelbergstadion - schoss er Tino Stöhr bei einem Befreiungsschlag im Strafraum so ungeschickt an, dass der Ball von dessen Rücken zum 1:1-Endstand ins eigene Netz flog.