Chaostage 2014

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Unrühmliche Episode in der Historie des ETB Schwarz-Weiß. Wiederholung unerwünscht.

Chronik

Ende Mai 2014 stolperte der Vorstand des ETB Schwarz-Weiß über eine angedachte Kooperation mit dem Lokalrivalen Rot-Weiss Essen und löste damit bemerkenswerte Ereignisse aus.

Im Juli verließ die sportliche Leitung des ETB um Matthias Herget und Stefan Janßen völlig überraschend den Verein, auch der Pressesprecher machte sich vom Acker. Anschließend trat auch der frisch zusammengestellte Notvorstand zurück. Die zugehörigen Informationen wurden über diverse Medien gestreut, nur die offizielle ETB-Homepage hielt sich auffallend zurück und versuchte lieber erfolglos, eine Datenbankverbindung aufzubauen (s.u.).

Ganz nebenbei fielen drei Testspiele (TV Asberg, Fortuna Düsseldorf U23, Rot-Weiß Oberhausen) aus, weil in dem ganzen Chaos natürlich keine Mannschaft auf den Rasen geschickt werden konnte. Als dann am 03.08.2014 endlich wieder eine Mannschaft auflaufen konnte, gab es unter dem neuen Trainer Mircea Onisemiuc gleich einen 4:1-Erfolg gegen Rot Weiss Ahlen. Etwa gleichzeitig nahm sogar eine neue ETB-Homepage den Betrieb auf.

Treppenwitz der Geschichte: Die neu formierte Oberliga-Mannschaft des ETB bestand zu nicht unerheblichen Teilen aus ehemaligen U19-Spielern von Rot-Weiss Essen; die Frauen- und Mädchenabteilung wurde hingegen zu RWE abgeschoben. So viel zum Thema 'Kooperation als Auslöser der Chaostage 2014'.

Ende Oktober 2014 berichteten WAZ/NRZ Essen und Reviersport über neue Ungereimtheiten. Der ETB-Vorsitzende Jürgen Wiese wurde dabei u.a. mit diesem schönen Satz zitiert: Dennoch verzeichnet er die genannten Summen als Erfolg, weil „die Jagd nach dem Maulwurf“ beendet sei. Aha.

Ohne weitere Nachrichten zum Thema Maulwurf rutschte der ETB am 09.11.2014 an das Tabellenende der Oberliga Niederrhein ab, was kein Grund für einen Eintrag im Beitrag Chaostage 2014 ist. Auch daß ETB II parallel dazu die rote Laterne der Kreisliga A trug, gehört hier thematisch nicht hin. Der am 13.11.2014 bekanntgewordene Rücktritt des hoffnungstragenden Aufsichtsratsvorsitzenden nach gerade einmal 118 Amtstagen aber schon. Daß diesem Rücktritt andere Rücktritte vorausgingen, stellte sich erst nachträglich heraus. Am 27.11.2014 war dann in der Presse zu lesen, daß sich der ETB mit altbewährten Kräften vorstandsmäßig neu aufgestellt hatte.

Am Ende der Saison 2014/2015 wurde alles gut: Die erste Mannschaft hielt engegen aller Prognosen der vermeintlichen Fachblätter die Oberliga Niederrhein, die Jugendmannschaften ihre jeweilige Spielklasse. Nur der ETB II musste in die Kreisliga B, doch das bekam außer Ayatollah Choleri und Winne niemand mit.

Weblinks und Zitate

Sonstiges

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Digitale Begleitung der Chaostage durch den ETB

(Screenshot: LesPaul)