Publikumsliebling: Unterschied zwischen den Versionen

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Ein Publikumsliebling muss in aller Regel über mehrere Qualifikationen verfügen: Er sollte ein guter Fußballer sein oder zumindest seine Position erstklassig bekleiden. Er sollte seinem Verein - ''hier'' dem [[ETB Schwarz-Weiß]] - längere Zeit die Treue halten. Er sollte sich gut mit den [[ETB-Fan|Fans]] stellen. Er sollte irgendeinen kleinen Fehler oder Defekt haben.
 
Ein Publikumsliebling muss in aller Regel über mehrere Qualifikationen verfügen: Er sollte ein guter Fußballer sein oder zumindest seine Position erstklassig bekleiden. Er sollte seinem Verein - ''hier'' dem [[ETB Schwarz-Weiß]] - längere Zeit die Treue halten. Er sollte sich gut mit den [[ETB-Fan|Fans]] stellen. Er sollte irgendeinen kleinen Fehler oder Defekt haben.
  
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[[Marvin Ellmann]], beim Lokalrivalen [[RWE]] verkannt und bisweilen verlacht, drehte beim ETB Schwarz-Weiß noch einmal voll auf und wurde sogar Oberliga-Torschützenkönig - eine Seltenheit im ETB-Trikot. Der Umstand, dass Ellmann bei Toren und Auswechslungen von der Haupttribüne namentlich gefeiert wurde, muss am [[Uhlenkrug]] als Alleinstellungsmerkmal vermerkt werden.
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Ellmanns Trainer [[Manfred Wölpper]] brachte es auf den Punkt: „Wenn er ein Auto wäre, dann müssten wir ihn erst einmal auswuchten.“
  
 
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Version vom 25. März 2020, 20:07 Uhr

Begriff

Höchste Auszeichnung, die einem Fußballspieler zuteil werden kann.

Ein Publikumsliebling muss in aller Regel über mehrere Qualifikationen verfügen: Er sollte ein guter Fußballer sein oder zumindest seine Position erstklassig bekleiden. Er sollte seinem Verein - hier dem ETB Schwarz-Weiß - längere Zeit die Treue halten. Er sollte sich gut mit den Fans stellen. Er sollte irgendeinen kleinen Fehler oder Defekt haben.

Hier nun einige Beispiele für Publikumslieblinge am Uhlenkrug, in chronologischer Abfolge.

Ralf Mölders

  • Vorzüge

Ralf Mölders war jahrelang der beste Torschütze des ETB, ja sogar der gesamten Oberliga Nordrhein. Er hätte den ETB unter keinen Umständen jemals verlassen. Ralf Mölders stand nach dem Spiel meistens mit den ETB-Fans an der Tränke.

  • Makel

Ralles Lebensweise war, gelinde ausgedrückt, wenig sportlich - Steaks und Bier und Zigaretten, um es mit dem großen deutschen Barden Achim Reichel zu umschreiben.

Robert Miernik

  • Vorzüge

Robert Miernik war jahrelang als Torwart der Ersten und des ETB II der sichere Rückhalt des Vereins. Er verließ den ETB nur, um wenig später reumütig zurückzukehren. Er war und ist selbst Fan des ETB Schwarz-Weiß.

  • Makel

Gelegentlich leistete sich Robert Miernik bizarre Patzer und wirkte oft etwas, nun ja, übergewichtig.

Thilo Meutzner

  • Vorzüge

Thilo Meutzner war jahrelang der Abwehrstratege des ETB II. Er verließ den ETB erst, als man statt des ETB II die ETB U23 installierte, in der er aufgrund seines fortgeschrittenen Alters nun wirklich nicht mehr hätte auflaufen können. Mit den wenigen, aber umso treueren Anhängern der Zweiten war Thilo Meutzner sogar teilweise befreundet; er textete auch im Forum.

  • Makel

Thilo Meutzner bezeichnete sich selbst 'mal als "etwas schwammig".

Abdou-Nassirou Ouro-Akpo

  • Vorzüge

Abdou-Nassirou Ouro-Akpo schoss in seinen beiden ETB-Phasen bemerkenswert viele und schöne Tore. Mit den ETB-Fans verstand sich Akpo bestens; für einen Spaß vor, während oder nach dem Spiel war er immer zu haben.

  • Makel

Einen Elfmeter brauchte man Akpo nicht schießen zu lassen - zu einfach. Er erzielte nur die schwierigen Tore, die leichten waren unter seiner Würde.

Benny Christ

  • Vorzüge

Benny Christ spielte von 2009 bis 2012 für ETB II und ETB U23, schoss in der Regel jeden Sonntag mindestens ein Tor und war der absolute Erfolgsgarant in der Bezirksliga. Mit den durchaus speziellen Anhängern der Zweiten kam nicht nur Benny, sondern seine ganze Familie bestens aus; ein Winken und ein Handschlag waren immer obligatorisch für den Nationalspieler.

  • Makel

Benny Christ hörte auf niemanden. Nicht, weil er nicht wollte, sondern weil er nicht konnte.

Marvin Ellmann

  • Vorzüge

Marvin Ellmann, beim Lokalrivalen RWE verkannt und bisweilen verlacht, drehte beim ETB Schwarz-Weiß noch einmal voll auf und wurde sogar Oberliga-Torschützenkönig - eine Seltenheit im ETB-Trikot. Der Umstand, dass Ellmann bei Toren und Auswechslungen von der Haupttribüne namentlich gefeiert wurde, muss am Uhlenkrug als Alleinstellungsmerkmal vermerkt werden.

  • Makel

Ellmanns Trainer Manfred Wölpper brachte es auf den Punkt: „Wenn er ein Auto wäre, dann müssten wir ihn erst einmal auswuchten.“

weitere Publikumslieblinge