Reaktion des Vorstand

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Wir schreiben das Jahr 2018. Dezember. Die deutsche Fußballlandschaft hatte sich von der miesen WM in Rußland erholt, das Erstaunen über die Schwächephase des FC Bayern München war der Verwunderung über das Abschneiden der Revierrivalen Borussia Dortmund und FC Schalke 04 gewichen. Auch das Gelächter über eine extrem mißlungene Pressekonferenz der sogenannten "Bayern-Bosse" (Karl-Heinz Rummenigge und Ulrich Hoeness traten als Grundgesetzexperten und Ex-Spieler-Beschimpfer auf) war verklungen. Da versuchten die (verbliebenen) "ETB-Bosse", auf den von den Chefs des deutschen Rekordmeisters ins Rollen gebrachten Rundumschlag-Zug aufzuspringen und knüpften Bande nach Schwaben. Dort residiert ein Anwalt für Urheber- und Medienrecht. Boah ey. Der schickte dann der Funke-Medien-Gruppe NRW einen dreiseitigen Brief und stellte vieles - wenn nicht gar alles - richtig. Doch während die KHR-UH-Aktion in diversen Medien Widerhall fand, ließ das anwaltliche Schreiben rund um die Uhlengruft das Stadion Uhlenkrug niemanden aus seinem Winterschlaf erwachen. Schade eigentlich... Vielleicht hätte es der guten Sache ja gedient, wenn die drei Seiten des Briefes optimal eingescannt und als zusammenhängendes PDF-Dokument veröffentlich worden wären - den Lesespaß hätte das allemal erhöht.

Die drei Seiten des Briefes zum genüßlichen Nachlesen

Link zur ETB-Homepage

Hinweis

Der fehlerhafte Titel dieser Seite ist kein Fehler der Uhltras. Der Quark wurde eins zu eins von der ETB-Homepage kopiert.