Rot-Weiß Oberhausen

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Rot-Weiß Oberhausen, kurz RWO, ist ein reiner Fußballverein aus dem westlichen Ruhrgebiet.
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Vorwort

Die Erstellung dieses Wiki-Eintrags schleppte sich über mehr als sechs Monate dahin, da keinem der Autoren etwas Erwähnenswertes über Rot-Weiß Oberhausen einfallen wollte.

Zahlen und Fakten

  • Rot-Weiß Oberhausen wurde wie ein weiterer Revierclub, dessen Name uns gerade nicht einfällt, im Jahr 1904 gegründet. Seinen heutigen Namen erhielt der Verein aber erst 1933.
  • Der weitaus bedeutendere 1. FC Mülheim ist eigentlich ein Ableger von RWO.
  • Die Farben des Vereins waren überraschenderweise immer rot-weiß.
  • Rot-Weiß Oberhausen hat ca. 1.500 Mitglieder, also etwa doppelt so viele wie der ETB Schwarz-Weiß.

Titel

Rot-Weiß Oberhausen hat niemals einen nationalen Titel gewonnen, sodass hier als Lückenfüller nur regionale Erfolge aufgelistet werden können.

Sonstige Erfolge

Der größte Erfolg der Vereinsgeschichte ist die Verpflichtung von ETB-Torwart Oliver Adler. Für die Freunde der Statistik seien hier noch einige weitere Nebensächlichkeiten genannt.

  • vier Jahre 1. Bundesliga (1969-1973)
  • 18 Jahre 2. Bundesliga (zwischen 1974 und 2011)
  • Erreichen des Halbfinals im DFB-Pokal 1999
  • RWO-Stürmer Lothar Kobluhn wurde 1971 Torschützenkönig der 1. Bundesliga.

Stadion

Rot-Weiß Oberhausen spielt im Stadion Niederrhein, einer schäbigen und chronisch menschenleeren Betonschüssel. Das Fassungsvermögen liegt mit ca. 20.000 Plätzen etwa zehnmal so hoch wie der tatsächliche Bedarf.

Absolute Seltenheit im Stadion Niederrhein: Ein voller Block.
Der Grund ist klar: Der ETB ist da! (Fotos: LesPaul, 2006/07)


Berühmte ehemalige Spieler

Bekannte ehemalige Spieler

Ehemalige Angestellte, von denen man schon 'mal irgendwo etwas gehört haben könnte

Verwirrendes

Im Juli 2012 verabschiedete sich der Verein von seinem traditionellen Gelände an der "Landwehr" und zog samt Geschäftsstelle an das Stadion Niederrhein um. Zum Abschied wurde für den 14.07.2012 ein Freundschaftsspiel gegen den ETB - natürlich am alten Platz - vereinbart, das der Deutsche Pokalsieger von 1959 aber unbedingt im Stadion Niederrein austragen wollte, wie er auf seiner Homepage unverdrossen kundtat. Dabei macht Fußball am meisten Spaß, wenn sich die Kontrahenten auf dem gleichen Spielfeld gegenüberstehen...