Valon Beka

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Hochbegabter Ballartist, ehemals in Diensten des ETB Schwarz-Weiß.

Kindheit

Valon Beka wurde am 13.03.1987 in Mitrovica/Jugoslawien geboren. Als Kosovo-Albaner sah er sich im jugoslawischen Bürgerkrieg der Verfolgung durch die Serben ausgesetzt und floh nach Deutschland. In einem schönen Örtchen namens Westerland fand Valon Beka ein neues Zuhause.

Jugendfußball

Nachdem Valon Bekas berauschendes Sturmtalent beim TSV Westerland nicht weiter gefördert werden konnte, wechselte er zum VfL Wolfsburg, wo er bis zur A-Jugend blieb.

Karriere national

Valon Bekas Profikarriere startete beim Meiendorfer SV. Über den VfL 93 Hamburg und den VfR Neumünster arbeitete er sich in der bundesdeutschen Fußballhierarchie unaufhaltsam nach oben und fand seine sportliche Krönung im Sommer 2007, als er einen hochdotierten Vertrag am Uhlenkrug unterzeichnete. Bis Februar 2009 überstrahlte Valon Beka mit seiner Technik, seiner Athletik und seiner perfekt gestylten Frisur alle anderen ETB-Spieler. Dass er dennoch nur auf fünf Einwechslungen in der Oberliga Nordrhein kam, lag einzig und allein an der Ignoranz von Frank Kontny, Theo Thiel, Fred Bockholt, Patrick Notthoff und Klaus Berge. Patrick Notthoff weigerte sich bisweilen sogar, Valon Beka in der Bezirksliga beim ETB II einzusetzen, obwohl er am 7:2-Kantersieg in Tönisheide entscheidend mitgewirkt und insgesamt vier Tore für die Mannschaft beigesteuert hatte.

Derart geballte Inkompetenz konnte Valon Beka nicht dauerhaft ertragen und wechselte zurück nach Sylt.

Karriere international

Von Juli bis August 2009 stand Valon Beka bei dem kosovarischen Eliteclub KF Trepca 89 unter Vertrag und wechselte dann nach Albanien zu Teuta Durres. Im September des gleichen Jahres kehrte Beka nach Trepca zurück, wo er sage und schreibe 22 Monate blieb. Fortan war er nicht wegzudenkender Leistungsträger des Team Sylt. 2012 verließ er den Club mit unbekanntem Ziel.

Galerie

Valon Beka. Verkannter Star. (Namenloser Meister, 2012)