Christian Hoffmann

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Fakten

Über BW Post Recklinghausen, den VfB Hüls und die SpVgg. Erkenschwick kam Christian Hoffmann (* 18.03.1976) zur Mitte der Saison 1999/2000 als Offensivspieler an den Uhlenkrug. Christian Hoffmann bestritt unter Detlef Wiemers und Frank Benatelli bis 2002 genau 60 Spiele in der Oberliga Nordrhein, wobei ihm dreizehn Tore glückten; dreimal wurde Hoffmann vom Platz gestellt.

Rezeption

  • Dreizehn Tore in 60 Spielen sind vielleicht gar nicht so schlecht, und die elf Treffer in der Saison 2000/01 reichten sogar, um ETB-Torschützenkönig zu werden. Warum also sollte Christian Hoffmann ein Rasenbeschädiger gewesen sein? Ganz einfach: Christian Hoffmann musste jeden Ball, den er am Fuß hatte, auf das Tor schießen - egal von wo; Eckbälle und Freistöße durfte außer ihm auch niemand treten. Ein übersteigertes Selbstvertrauen, das einerseits irgendwann zwangsläufig mit Toren bedacht werden musste, andererseits aber auch die ETB-Fans zur Weißglut brachte. Leiter Nörgel und Sri Lanka-Klaus kamen zeitweise nur deshalb zu den ETB-Spielen, um sich an Christian Hoffmann abzureagieren. Das begann schon beim Verlesen der Austellung (Buh.) und dem Winken der Spieler vor dem Anpfiff (Hoffmann raus.); während des Spiels meckerten dann auch die meisten anderen ETB-Fans über Christian Hoffmanns sicher gutgemeinten Versuche, den ETB im Alleingang in die Regionalliga zu schießen.
  • Vielleicht sollte man sich mal vor Augen führen, dass Christian Hoffmann einfach nur sauer war, dass er am Anfang auf der Bank gesessen hat, und als er dann reinkam, mit aller Macht versucht hat, den Trainer davon zu überzeugen, dass er in die Mannschaft gehört. Leider ist es anders gekommen, weil er vielleicht einfach zu übermotiviert war! (Gegeninterpretation von User Paul im ETB-Gästebuch, 20.02.2002)

Nachwirkung

Auch nachdem Christian Hoffmann den ETB Richtung Borussia Wuppertal verlassen hatte, wurde er am Uhlenkrug weiterhin mit besonderer Hingabe begrüßt. Seine Fehlversuche aus 30 Metern oder von der Eckfahne waren seither aber durchaus gerngesehen.