Heinrich Losing

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Ehemaliger ETB-Spieler (*25.02.1979)

Laufbahn

Heinrich Losing begann seine Karriere beim Hülser SV, wechselte 2001 aber bereits nach einem Jahr zum 1.FC Kleve in die Niederrheinliga. 2003 gelang dem beidfüßigen Innenverteidiger der Aufstieg in die Oberliga Nordrhein. Nach einem Intermezzo beim 1. FC Bocholt 2006/07 kehrte Heinrich Losing nach Kleve zurück und stieg mit den Schwanenstädtern in die Regionalliga auf.

Da Heinrich Losing bedingt durch seinen Hauptberuf keine Möglichkeit hatte, in der Regionalliga zu spielen, wechselte er 2008 zu dem Verein mit dem geringsten Aufstiegsrisiko überhaupt. Am Uhlenkrug wurde Heinrich Losing sofort zum Stammspieler und - nach dem Karriere-Ende von Elvir Saracevic - bald auch Mannschaftskapitän. In drei Spielzeiten NRW-Liga absolvierte er 99 von 101 möglichen Oberligaspielen für den ETB, schoss zehn Tore (Elferquote: 3/4) und wurde dreimal des Feldes verwiesen. Heinrich Losing beeindruckte durch eine überaus solide und konstante Spielweise, strahlte Ruhe aus und konnte bei Eckbällen durch seine Kopfballstärke überzeugen. Gegen Ende seines Engagements, das er mit dem Niederrhein-Pokalsieg 2010 krönte, ließ allerdings seine Spritzigkeit spürbar nach.

2011 schloss sich Heinrich Losing folgerichtig dem klassentieferen Verbandsligisten SV Hönnepel-Niedermörmter an, der zur Saison 2012/2013 ETB-Konkurrent in der Oberliga Niederrhein wurde. Im ersten Oberliga-Jahr war Losing Kapitän von HöNi, später dann spielender Co-Trainer.

Zur Saison 2015/2016 übernahm Losing als Trainer den Bezirksligisten ASV Süchteln. Mit dessen damaligen Kapitän Bilal Lekesiz hat Losing übrigens nie im ETB-Trikot zusammengespielt.

Highlights

Lowlights

  • Verschulden des Elfmeters, der zum vorentscheidenden 0:1 im DFB-Pokalspiel gegen Alemannia Aachen führte

X-Files

  • Es hält sich das Gerücht, Heinrich Losing sei als User Notti im Forum angemeldet gewesen. Sollte das stimmen, hätte er auch Ayatollah Choleri Dresche angedroht.

Galerie

Heinrich Losing im Luftkampf mit Akpo. (Foto: amateurkick.de)