VfL Bochum

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Fußballverein aus dem östlichen Ruhrgebiet oder westlichen Westfalen, was auf das gleiche hinausläuft.

Historie

Gegründet wurde der VfL Bochum 1848 im Jahr 1938. Geburtstagsfeiern können dank dieses bemerkenswerten Umstands wie auch bei Rot-Weiss Essen an beliebigen Tagen abgehalten werden. Das tröstet wie auch bei Rot-Weiss Essen über manch' sportliche Pleite hinweg.

Erfolge

Der größte Erfolg des Vereins besteht darin, von 1971 bis 1993 niemals abgestiegen zu sein - daher auch der Beiname Die Unabsteigbaren. Diese Konstanz kommt den ETB-Fans sehr vertraut vor, und deshalb mögen viele von denen auch den VfL Bochum (siehe unten).

Nachdem es den VfL 1993 dann doch erwischt hatte, musste man sich etwas anderes für den Briefkopf einfallen lassen. Da der Verein 1994 sofort wieder in die 1.Bundesliga aufstieg, überlegte man sich folgendes: Der VfL sollte als erster Verein in die Geschichte eingegehen, dem es gelang, x-mal ab-, aber jedes Mal auch sofort wieder aufzusteigen. Das funktionierte 1995/96, 1999/2000, 2001/01 und 2005/06. Wenn der VfL Bochum nach dem direkten Wiederaufstieg den direkten Wiederabstieg verpasste, spielten die Blau-Weißen ersatzweise im UEFA-Cup mit. Hätte ein unbegabter Brasilianer mit Namen Edu 2004 den Ball aus dem eigenen Strafraum auf die Castroper Straße und nicht in die Beine eines Lüttichers gepölt, wäre man dort zuletzt sogar in die Gruppenphase eingezogen. In jedem Fall generierten die VfL-Fans aber ein Lied mit dem Refrain Wir steigen auf, wir steigen ab und zwischendurch UEFA-Cup.

Da der DFB gemeinerweise die Relegation wiedereinführte, verpasste der VfL Bochum im Jahr 2011 zum ersten Mal den dirketen Wiederaufstieg und dümpelt seitdem orientierungslos seinem Niedergang entgegen.

Zweimal nahm der VfL Bochum auch an einem DFB-Pokal-Finale teil, unterlag aber 1968 dem 1.FC Köln und 1988 Eintracht Frankfurt. Letzteres wurde gemeinerweise für die Fernsehsendung Verstehen Sie Spaß? ausgeschlachtet. Seitdem schauen echte VfL-Fans keine ARD mehr.

Vereinsführung

Textilhändler Ottokar Wüst und Kohlenhändler Werner Altegoer führten den VfL Bochum von 1967 bis 2003. Diese Konstanz kommt den ETB-Fans sehr vertraut vor, und deshalb mögen viele von denen auch den VfL Bochum (siehe unten).

Fans

Der VfL Bochum hatte den ersten Fanclub (gegründet 1972), aber auch immer das kritischste Publikum des deutschen Profifußballs. Steht es 0:1, gibt man das Spiel verloren und verlässt die Ostkurve moppernderweise in Richtung des Fiege-Ausschanks. Steht es 1:0, rechnet man immer noch mit einer Niederlage. Steht es 4:0, verlässt man das Stadion, weil das Spiel ja langweilig ist.

Die einzige Freude eines VfL-Fans besteht darin, von den Niederlagen anderer Vereine zu hören: Beliebte Opfer sind der FC Schalke 04, BVB 09 Dortmund und Arminia Bielefeld, die man besonders verabscheut, weil sie dem eigenen Verein so ähnlich sind. Dieses Verhaltensmuster kommt den ETB-Fans sehr vertraut vor, und deshalb mögen viele von denen auch den VfL Bochum (siehe unten).

Selbstverständnis

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Stadionsprecher

Stadionsprecher des VfL Bochum ist der ehemalige ETB-Spieler und Entertainer Michael Wurst.

Berühmte ehemalige Angestellte

Bekannte ehemalige Spieler und Trainer

Ehemalige Spieler, von denen man schon 'mal irgendwo 'was gehört hat

Ehemalige Masseure mit Kultstatus

Reverenz

  • LesPaul und Ayatollah Choleri stehen auf den VfL Bochum und treffen sich gelegentlich auf der Ostkurve, um fremd zu moppern. Der Ayatollah trägt dann ein Trikot von Peter Peschel oder Sören Colding.
  • Sri Lanka-Klaus mochte den VfL nicht, weil der 1988 'mal den ETB aus dem DFB-Pokal befördert hat. Durch Schiebung natürlich.